Vancouver - die lebenswerte Metrople

Vancouver, das bedeutet Leben am Pazifik mit Blick auf schneebedeckte Berge.

Interessantes Arbeitsumfeld durch die New Economy bei extrem hohem Freizeitwert. Jede Form von Wassersport, Wandern, Skilaufen und nur wenige Kilometer und man ist in der Wildnis. 

Durch die hohe Einwanderung strahlt die Stadt eine internationale Athmosphäre aus.

Das haben nicht viele Metropolen auf der Welt zu bieten.

Das Hostel liegt sehr zentral in der Main Street, trotzdem kam ich bei meiner Stadtrundfahrt auf 23 km. Als ich auf das unbepackte Rad stieg, hatte ich das Gefühl, eine Feder zu fahren. So sehr hatte ich mich an die Beladung gewöhnt.

 Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen auf der Halbinsel auf der sich die Innenstadt befindet. Am Canada Place lag gerade ein Kreuzfahrschiff der Disney Reederei, was den Charme des Hafens als Bestandteil der Innenstadt noch unterstrich. Der Stadtteil "Gastown", die Altstadt von Vancouver, ist voll in Touristenhand, die Einheimischen können sich das Leben hier schon lange nicht mehr leisten. Der Name hat nichts mit Gas zu tun, sondern kommt von "Gassy Jack", dem geschwätzigen Jack, wie er genannt wurde. Als die Stadt noch nicht existierte, ließ er hier eine Kneipe bauen. Die zog soviele Menschen an, dass um sie herum die Stadt entstand. Vancouver basiert also auf einer Kneipe.

Sehr schön ist eine Radfahrt entlang des Ufers und um den Stanley Park, dem Stadtpark, herum. Es gibt nebeneinander einen 12 km langen Rad- und Fußweg, der an viel Sehenswertem vorbeiführt. Das Einkaufs- und Geschäftsviertel unterscheidet sich nicht sehr von anderen nordamerikanischen Großstädten.             

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Der Heidjer Radler (Montag, 19 Juni 2017 23:33)

    Tolle Erinnerungen Bilder. Die wir (meine Frau und ich) auch so gesehen habe.
    Danke für die Bilder
    Michi