Nach Vancouver Island

Die frische Seeluft wehte meine Müdigkeit, mit einigen Dösunterbrechnungen war ich jetzt über 30 Stunden wach, weg und ich genoß die schöne Landschaft beim Durchfahren zwischen den vielen vorgelagerten Inselchen. Das Wetter war noch immer durchwachsen, aber exakt beim Verlassen der Fähre fing es an zu regnen. Keine 50 Meter und ich packte die Regenklamotten aus. Vancouver Island, das hatte ich mir anders vorgestellt. 

Das Navi führte mich dann zum Campingplatz, der nur wenige Kilometer entfernt war.

An einer Kreuzung traf ich zwei kanadische Radlerinnen die nicht genau wußten wohin sie abbiegen mussten, denn auch sie wollten zum  Campingplatz. Und so lotste ich sie zum Ziel.  

Pünktlich mit dem Dunkelwerden waren wir da und so konnte ich im letzten Tageslicht das Zelt aufbauen.

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Kommentare: 1
  • #1

    Der Heidjer Radler (Montag, 19 Juni 2017 22:25)

    Das mit vacouver Island ist nicht nur im diesen Jahrtausend so mit dem Regen, wenn man die Fähre verlässt. Das hatte meine Frau und ich auch 1993 als wir in dieser Gegend waren. Das es nur noch regnet. Das liegt an den Pasific, Die wolken regnet sich hier auf Vacover Ils, ab, dass ist das erste Festland (Gr. Insel) nach 6000km.
    mfg Michi